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Eigenfett des Patienten zur Faltenunterspritzung
Die Unterspritzung von Falten mit Eigenfett stellt eine neuartige, absolut interessante Behandlungalternative zu der bisherigen Verwendung von unterschiedlichsten Fillermaterialien wie Hyaluronsäure, Kollagen etc. dar.
Das Eigenfett des Patienten wird dabei in einem ambulanten Eingriff in örtlicher Betäubung aus dem Bauch oder der Knieregion des Patienten mit einer kleinen Spritze abgesaugt und dann mit dünnen Spezialkanälen in großflächigere Falten eingespritzt. Weiterhin können selbst größere Areale wie Wangen, Kinn oder Augen, die mit herkömmlichen Fillermaterialien nur schwer zu therapieren waren, erfolgreich behandelt werden.
Das bei der kleinen Fettabsaugung gewonnene Fett kann für viele Behandlungssitzungen benutzt werden, zusätzliche Absaugungen sind nicht erforderlich.
Der große Vorteil dieser Behandlung liegt nicht nur in der absoluten Gewebeverträglichkeit des (körpereigenen) Materials begründet, sondern auch in der Tatsache, daß das Eigenfett nicht vollständig vom Körper abgebaut wird, da es für ihn kein Fremdmaterial darstellt. Ein Teil des eingespritzten Fetts bleibt dauerhaft vorhanden!
Der Anteil des Eigenfetts, der nach dem Eingriff abgebaut wird, kann in weiteren Sitzungen nachgespritzt werden. So wird eine kontinuierliche Verbesserung des Hautbildes erzielt.
Weitere Infos finden Sie auch unter www.lipo-stuttgart.de. |
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